Mit dem Rad zur Arbeit startet!

 

Bereits zum 20. Mal ermuntert die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK Menschen dazu, das Fahrrad auf ihrem Arbeitsweg zu nutzen. Die Aktion startet am 1. Mai und läuft bis zum 31. August 2021.

 

Mit dem Rad zur Arbeit 2021
Mit dem Rad zur Arbeit 2021 © AOK

Teilnehmer*innen der Aktion können vom 1. Mai bis zum 31. August 2021 ihre geradelten Kilometer sammeln. Aufgrund der Pandemie können sie auch in diesem Jahr Fahrten mit dem Rad rund ums Homeoffice in ihre Bilanz aufnehmen. Dafür melden sich Interessierte auf der Internetseite der Aktion an: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Angeboten für fahrradfreundliche Arbeitgeber*innen und solche, die es werden wollen. Sie können mit anwenderfreundlichen Microsites der AOK zusätzlich Aktionen für die eigenen Mitarbeiter*innen auf der firmeneigenen Internetseite starten.

Online-Seminar für Unternehmen

Zudem gibt es für sie am 5. Mai 2021 ein Online-Seminar, das über das Projekt „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ informiert. Denn Unternehmen profitieren durch Rad fahrende Mitarbeiter*innen von einem niedrigeren Krankenstand und sparen sich teure Pkw-Stellplätze, außerdem verbessern sie eigene Nachhaltigkeitsziele.

Fahrradfreundlich werden Unternehmen u. a. durch sichere Abstellplätze, auch für Elektroräder, Angebote zum Duschen und Umziehen oder durch Dienstrad-Angebote. Nach dem Seminar können die Arbeitgeber*innen auf der Internetseite von „Mit dem Rad zur Arbeit“ in einem interaktiven Online-Selbstcheck testen, wie fahrradfreundlich das eigene Unternehmen ist. Das Zertifikat „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ wird vom ADFC nach einer Evaluation vergeben.

Rekordteilnahmen in 2020

Mit der Aktion motivieren ADFC und AOK jedes Jahr viele Menschen dazu, auch dauerhaft auf gesunde und umweltfreundliche Fortbewegung zu setzen und in die Pedale zu treten statt Gas zu geben. Rund 265.000 Beschäftigte sind im vergangenen Jahr mitgeradelt: ein neuer Teilnahmerekord.

 


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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

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    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

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  • Wo finde ich die nächste ADFC-Vertretung in meiner Nähe und wie kann ich mitmachen?

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    Sie möchten erst später Mitglied werden, aber sich schon jetzt für das Radfahren engagieren? Hier bekommen Sie die Infos dazu, wie das im ADFC möglich ist.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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  • Wo finde ich vom ADFC empfohlene Musterkaufverträge für Fahrräder?

    Ganz gleich, für welches Fahrrad Sie sich entscheiden: Ein schriftlicher Kaufvertrag kann vor dem Hintergrund eventueller Reklamationsansprüche oder sonstiger Gewährleistungsfragen hilfreich sein. Das gilt umso mehr, wenn Sie sich für ein Gebrauchtrad entscheiden sollten. Deshalb haben wir hier eine Vorlage für einen Musterkaufvertrag für Gebrauchträder zusammengestellt, die Ihnen helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.

    Zum Musterkaufvertrag des ADFC für Gebrauchträder kommen Sie, wenn Sie unten auf "Weiterlesen" drücken.

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